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Einmal Mathe-Nachhilfe - immer Mathe-Nachhilfe?
Ganz klar: Nein! Immer vorausgesetzt - und das kann nicht oft genug betont werden - die Hilfe setzt sofort ein, sobald die ersten Defizite erkennbar werden. Doch auch, wer leicht und ohne Hilfe durch die ersten Schuljahre im Matheunterricht geht, kann irgendwann an einen Punkt kommen, an dem plötzlich nichts mehr geht. In der Pubertät geraten Psyche und Hormone schnell einmal ins Wanken. Jugendliche entdecken das Leben auf anderen Ebenen ganz neu. Verliebt sein, Spaß mit Freunden haben und die Identitätssuche, rücken immer mehr in den Vordergrund und Schule scheint für eine Weile absolut nebensächlich zu sein. In dieser Lebensphase, in der sich die meisten schon auf der Realschule oder dem Gymnasium befinden, ist es besonders wichtig "am Ball" zu bleiben. Der Lehrstoff ist wie in allen Fächern auch in Mathematik an einen strengen Plan gekoppelt und werde den Anschluss verliert, hat es schwer, das Verpasste wieder aufzuholen. Rechtzeitige und gezielte Nachhilfe, erleichtert es den Jugendlichen den Anschluss an die Anforderungen im Mathematikunterricht standzuhalten.